Hohe Unfallzahlen mit Leih-Scootern
Eine Analyse des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, dass E-Scooter aus Leih-Flotten wesentlich öfter Unfälle verursachen als privat genutzte Scooter.
Leih-Scooter sind für mehr als die Hälfte aller gemeldeten E-Scooter-Unfälle verantwortlich, obwohl lediglich ein Viertel der Geräte in Leih-Flotten unterwegs ist. Laut der Unfallforschung der Versicherer (UDV) sind mit Leih-Scootern häufig Gelegenheitsnutzer unterwegs. Sie sind tendenziell jünger, nutzen Leih-Scooter überwiegend in der Freizeit und bewegen sich häufiger auf Gehwegen. Fußgängerunfälle treten damit häufiger auf, was wiederum zu hohen Schadenssummen führt: Personenschäden belaufen sich durchschnittlich auf rund 13.000 Euro pro Fall.
Für Nutzer der E-Scooter bedeutet dies, dass der eigene Versicherungsschutz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Kosten eines Unfalls gehen oft über das hinaus, was von der Kfz-Haftpflichtversicherung abgedeckt wird, insbesondere bei Unfällen, in denen Dritte verletzt werden oder bei Eigenverletzungen im Zusammenhang mit Leih-Scootern. Zudem werden durch Unfälle mit Leih-Scootern regelmäßig hohe Kosten für Behandlung, Arbeitsausfall und Schmerzensgeld ausgelöst. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden privaten Absicherungslösungen.


